Ich erschaffe nicht, um zu gefallen. Ich erschaffe, um zu überleben.
Wir leben in einer Welt der Fassaden. In Arbeit, die nur Geld bringt. In einem Rhythmus, der den Sinn erstickt.
Der Mensch wusste einmal, was Handlungsfähigkeit bedeutet. Heute produziert er leere Gesten. In diesem Chaos ist Kunst für mich Widerstand und Rettung zugleich.
Mein Zeichen ist die Zwiebel – Schichten des Lebens, die man abtragen muss, um zum Kern zu gelangen. Ich male keine Schönheit. Ich suche Wahrheit. Und selbst wenn sie schmerzt, bedeutet das nur, dass ich noch lebe.